Hinter dem Fenster der gekachelte Neumond. Dahinter das Riesenrad, die roten Lichter. Derweil gehe ich in diesem Zimmer durch Nebelbänke und bewege mich auf einen Turm zu, der mit Uhren geschmückt ist.
Ich gehe weiter; setze meine Kurzreise fort, die ich schon vor Monaten gebucht habe (nach der ich mich gesehnt habe, ohne den Grund zu kennen).
Ich passiere Gesichter. Sie sind links und rechts von mir. Und ich spüre, dass mich ihre Augen berühren wollen (mit geschlossenen Mündern, in denen ich Höhlen vermute). Weiter.
Ich esse den Stein, der vor mir liegt. Er schmeckt glutrot. Glutrot. Bis ich eine hölzerne Brücke sehe. Stege, die mich weit aus der Stadt hinausführen.
Und Kies. Da ist Kies unter mir. Er hat die Form von Früchten, deren Sinn ich riechen kann. Und dann ist da ein Ausgang (ohne zu wissen, wie es ausgehen wird); ob es ausgehen wird.
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