Vom Hafen aus folge ich einer gestrichelten Linie. Sie führt mich eine stumpfe Böschung hinauf. Dann sehe ich das Meer. Es ist gelb und riecht nach reifen Quitten. In meinem Mund wird es ganz sandig. Und mein wollener Mantel wellt sich und zieht mich zum Wasser hin, das sich – je näher ich komme – in Holz verwandelt.
Ich gehe zurück zur Straße und nehme den gegenüberliegenden Aufgang. Vor mir ein haushoher Würfel. „Das ist die Stadt“, sagt eine Stimme, die ich nicht verorten kann. „Das ist ein Teich“, sagt eine andere. Sie spricht aus mir. „Das ist Schnee“, sagt ein dritte. Und ich glaube ihr.
Schon treffen mich die ersten Flocken. Die zweiten; und dritten. Sie stöbern in mir. Durchstöbern die schlecht ausgeleuchteten Winkel und finden den Ginster, der immer im Verborgenen lag.
Ich bin jetzt ein Plateau; alles wird ausgebreitet. Gezeigt. Und es zeigt sich.
Ich bin eine Show. Auch mein Schlaf wird Teil davon. Ich träume von Mohn; wandere durch einen Tunnel. Dort finde ich andere Formate.
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