Der vereiste Weg und mein Ringen um Bodenhaftung erinnern mich daran, dass nur ich selbst mich vor dem Fall bewahren kann. Danach fällt mir das Gehen leichter. Im Bus betrachte ich eine Frau, aus deren schwarzem Haar sich etwas hindurchdrückt. Ein fleischfarbener Pfropfen, der vielleicht verhindert, dass etwas austritt. Sie küsst ihren hüfthohen Sohn, und mir kommt der Gedanke, dass sie von den Vorgängen in ihrem Haar gar nichts weiß.
Später in der schneeigen Siedlung blicke ich in die erleuchteten Fenster. Sehe Fernsehschirme, auf denen sich Bilder bewegen. Sehe, wie die hintereinandergeschalteten Bilder auftauchen und sogleich wieder verschwinden und bemerke, dass in keinem dieser Zimmer jemand ist. Und dann überkommt mich eine Ahnung: Die ganzen Menschen hier sind in ihren Geräten verschwunden und leben längst hinter den Bildern.







