Hinter einer Milchglasscheibe der stoßende Atem eines Tieres (wenig später quillt unter der Tür graues Fell hervor). Ich rede ihm zu. Aber es ändert nichts. Jetzt sind es schon zwei.
Ich bin in einem Raum mit unzähligen Tischen. Einige gefallen mir. Aber ohne einen Stuhl schaue ich nur von oben auf sie herab. Ich lasse meine Fingerkuppen über ihr öliges Holz gleiten, das gerade nicht weiß, was es sein will.
Der Schnee in diesem Garten liegt geschichtet. Dazwischen Luftpolsterfolie für die ungeborenen Narzissen, die irgendwo im Erdreich warten.